Negativ-Training: höhere Gewichte bewegen!

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Negativ-Training: höhere Gewichte bewegen!

Kraft aufbauen durch das Negativ-Training

Mehr Gewicht bewegen mit dem Negativ-Training

 
 
 

Negativ-Training: So bewegst du deutlich höhere Gewichte

Das Negativ-Training (exzentrische Kontraktion) beschreibt die gegensätzliche Bewegung einer Übung. Dabei bauen wir quasi Muskulatur auf, indem wir Gewichte langsam ablassen und lediglich dagegen halten. Dabei lässt sich über 40% mehr Kraft entwickeln und das Muskelwachstum fördern.

Volle Kraft voraus gegen die Schwerkraft

Unsere Muskulatur benötigt Widerstand um zu wachsen, demnach heben wir Gewichte an. Der Widerstand ist jedoch auch dann vorhanden, wenn wir das Gewicht langsam ablassen. Die Intensität steigt über unsere eigentliche Hebebewegung (konzentrische Phase) und der Muskel wird länger. Tatsächlich lassen sich höhere Gewichte einfacher negativ bewegen (bzw. ablassen), anstatt diese aktiv zu heben (bzw. drücken). Durch einen Negativsatz können wir also mit mehr Gewicht trainieren.

Hilfreich ist ein Trainingspartner der uns auch bei schweren Übungen unterstützt. Während das Gewicht alleine abgesenkt wird hilft der Partner beim gemeinsamen Anheben. Durch die mehrfache Wiederholung werden somit neue Muskelreize gesetzt.

 
 
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Kehrseite des Negativ-Trainings

Für Trainingsanfänger ist das Negativtraining keinesfalls zu empfehlen. Außerdem sollten wir derartiges Training nicht häufiger als einmal pro Woche tätigen, da die Strukturschäden in unserer Muskulatur eine längere Regenerationszeit brauchen. Wir gewöhnen dennoch unsere Muskulatur an viel schwerere Gewichte, wodurch wir in Kürze stärker werden können.

"Dennoch, solltet ihr euch für Negativ-Training entscheiden, dann vergesst nicht eurem Körper ausreichend Protein für die Regeneration zur Verfügung zu stellen. Schafft ihr dies nicht über eure Ernährung, dann ist das Whey-Protein von ESN auf jeden Fall keine schlechte Wahl. Link dazu gibt es hier:"

 
 
 
 

Fazit

Das Negativ-Training ist eine sinnvolle Methode um schnell stärker zu werden. Es lässt sich auch auf andere Sportarten anwenden, um Übungen und Bewegungsabläufe noch schneller verbessern zu können. Dennoch müsst ihr darauf achten eurem Körper ausreichende Pausen für derart hohe Belastungen zu genehmigen.

 
 
 

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